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Nach Vandalismus: Reinickendorfer Fuchsskulptur zieht ins Rote Rathaus

Die Reinickendorfer Fuchsskulpturen kehren in die Öffentlichkeit zurück. Eine Skulptur findet nun ihren Platz im Roten Rathaus.

BLZ
2 Min
Eine bemalte Fuchsskulptur aus Reinickendorf ist in das Rote Rathaus gezogen.

Eine bemalte Fuchsskulptur aus Reinickendorf ist in das Rote Rathaus gezogen.

© Bezirksamt Reinickedorf

Die Fuchsskulpturen der Reinickendorfer Fuchsparade sind an verschiedenen Orten in Berlin aufgestellt worden. Die Skulpturen wurden im September 2024 Opfer von Vandalismus. Nun kehren sie nach und nach an sichere und gut zugängliche Orte zurück. Ein Reinickendorfer Fuchs wurde an das Rote Rathaus in Mitte übergeben, teilte das Bezirksamt mit.

Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) sagte: „Es ist ein bedeutungsvolles Zeichen, dass einer unserer Füchse künftig im Roten Rathaus seinen Platz findet und dort prominent vertreten sein wird. Die Füchse sind nicht nur Kunstwerke, sondern ein starkes Symbol für unseren Fuchs-Bezirk.“

Die ersten Füchse sind bereits an folgenden Standorten aufgestellt:

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In Kürze sollen die restlichen Skulpturen an weiteren Standorten wie dem Einkaufszentrum Märkisches Zentrum und der Bibliothek im AVA-Kiez zu sehen sein.

Quelle: Bezirksamt Reinickendorf

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