Urlaub

Wo verbrachte Olaf Scholz seinen Sommerurlaub? Das Geheimnis ist nun gelüftet

Lange war unklar, wohin der Bundeskanzler reiste. Dänische Nordsee oder doch die Alpen? Am Ende ging es an dieses Urlaubsziel.

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In die Berge oder ans Meer? Britta Ernst und Olaf Scholz entschieden sich für beides während ihres Sommerurlaubs.

In die Berge oder ans Meer? Britta Ernst und Olaf Scholz entschieden sich für beides während ihres Sommerurlaubs.

© Metodi Popow/imago

Es war das große Geheimnis des Sommers: Wo verbringt Bundeskanzler Olaf Scholz seinen Urlaub? Auf der Bundespressekonferenz oder in Interviews reagierte der Pressesprecher des Kanzleramts wortkarg. Scholz werde „ein paar Tage lang im befreundeten europäischen Ausland“ verbringen, hieß es von Steffen Hebestreit lediglich.

Es blieb also bei Spekulationen. Eine Alpenwanderung in Österreich? Oder eine Stippvisite an der dänischen oder niederländischen Küste? Vielleicht sogar ein Städtetrip nach Prag oder ins Baltikum?

Nun hat seine Gattin das Geheimnis gelüftet: Britta Ernst postete auf ihrem Instagram-Profil eine Fotocollage mit Bildern, die im Süden Frankreichs aufgenommen worden waren. „Der Urlaub in der Provence mit großartigen Eindrücken ist vorbei“, schreibt die ehemalige brandenburgische SPD-Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, „eine wunderschöne Region in Europa“.

Ernst postete sechs Bilder, darunter: die Promenade des Anglais in Nizza, die Schlucht von Verdon – einen der spektakulärsten Canyons Europas -, ein Foto aus dem Matisse-Museum, eine romantisch-leere Altstadtgasse in Grasse sowie eine typisch südfranzösische Küstenstadt. Kanzler Scholz ist jedoch auf keinem der Bilder zu sehen und auch sonst verraten die Schnappschüsse nicht viel über den Urlaub des Kanzlerpaares an der Côte d’Azur.

Im vergangenen Jahr machte das Ehepaar Urlaub im Süden Deutschlands, im Allgäu. Der Urlaubsort wurde jedoch vorher bekannt gegeben, woraufhin Reporter der Bild-Zeitung den Kanzler bei einer Wanderung belagerten und fotografierten. An der Mittelmeerküste blieben Scholz die Paparazzi diesmal erspart – auch aufgrund der strengen Geheimhaltung im Bundeskanzleramt.

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