Ostdeutschland

Rente nach 45 Jahren: Ost-Regierungschefs richten Forderungen an Merz – das steht drin

Nicht nur die Rente nach 45 Beitragsjahren: Die Ost-Regierungschefs haben am Donnerstag ihre Forderungen an die Merz-Regierung vorgestellt. Das sind die wichtigsten Punkte.

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Die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen setzen am Donnerstag gemeinsam ein Zeichen für ein starkes Mitteldeutschland und verabschieden eine Erklärung zu den Sozialreformen.

Die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen setzen am Donnerstag gemeinsam ein Zeichen für ein starkes Mitteldeutschland und verabschieden eine Erklärung zu den Sozialreformen.

© Staatskanzlei Sachsen-Anhalt

Die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) will noch in diesem Jahr die Rente und die Pflege grundlegend umbauen. Dabei stehen sowohl die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren als auch die bisherigen Entlastungen bei den Eigenanteilen in Pflegeheimen auf dem Prüfstand.

Dagegen formiert sich jetzt Widerstand aus Ostdeutschland: Die Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (Sachsen), Sven Schulze (Sachsen-Anhalt) und Mario Voigt (Thüringen) haben am Donnerstag bei ihrem gemeinsamen Strukturwandel-Gipfel am Geiseltalsee einen Forderungskatalog zu den geplanten Sozialreformen verabschiedet.

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