Die Sieben-Tage-Inzidenzen sind laut dem Bericht bei den Menschen zwischen 35 und 49 Jahren wieder auf um die 20 angewachsen. Die meisten Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche verzeichnet das RKI für die 20- bis 24-Jährigen mit 49. Einstellige Werte werden für die Menschen ab 55 Jahren angegeben, teils zeigen sich auch in den Gruppen leichte Anstiege.
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Trotz steigender Impfquote: Schnellerer Inzidenz-Anstieg als 2020
Ein ähnlicher Inzidenz-Anstieg in den Altersgruppen bis 49 Jahre trat laut RKI auch schon im Sommer 2020 auf, allerdings erst fünf Wochen später. Bei Twitter schrieb das Institut zudem von einem aktuell schnelleren Anstieg als im Vorjahr, „trotz steigender Impfquote“. Die Zahlen zu Krankenhauspatienten und Behandlungen auf Intensivstationen liegen dem Bericht nach weiter auf einem „niedrigen Niveau“.
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