Am ersten Tag nach seiner zweiten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump bereits für Furore gesorgt. Beispielsweise hat Trump direkt den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie dem Pariser Klimaabkommen beschlossen. Weiterhin hat er den nationalen Energienotstand ausgerufen, der die Nutzung von Öl und Gas vereinfachen und Genehmigungen beschleunigen soll. Außerdem drängte er die EU erneut dazu, mehr amerikanische Energie zu kaufen und drohte andernfalls mit Zöllen.
Nun hat sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Die Grünen) zum Amtsantritt Trumps geäußert und Europa davor gewarnt, sich zu sehr auf US-Energie zu verlassen. Habeck sprach sich für ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Vorgehen Deutschlands gegenüber den USA aus. Man solle gegenüber der neuen Regierung unter Donald Trump zwar mit „einer ausgestreckten Hand agieren“, sich aber nicht „grenzenlos die Hand wegschlagen lassen“, sagte Habeck am Dienstagmorgen auf dem Energie-Gipfel des Handelsblatts in Berlin.
Wirtschaft
Robert Habeck reagiert auf Trumps Amtsantritt: „Beginn eines historischen Versagens“
Donald Trump hat nach seinem Amtsantritt schnell für viel Wirbel gesorgt. Deutschlands Vizekanzler Habeck hat sich nun kritisch zu Trumps ersten Maßnahmen geäußert.
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Robert Habeck warnt hinsichtlich der neuen US-Regierung von Donald Trump vor schweren Konsequenzen.
© Ardan Fuessmann/imago
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