Das verriet Turki Alalshikh, der Vorsitzende der Veranstaltungs-Behörde Saudi-Arabiens, beim Kurznachrichtendienst X. „Die Welt wird wieder einen historischen Kampf sehen“, schrieb er. Ursprünglich war der Oktober als möglicher Termin für den vertraglich festgehaltenen Rückkampf ins Visier genommen worden.
Beim spektakulären WM-Vereinigungskampf in Riad am 18. Mai hatte der Ukrainer Usyk (37) den zuvor ungeschlagenen Fury (35) nach Punkten besiegt und dem Briten den Gürtel des Verbandes WBC abgenommen. Usyk, der zuvor schon Weltmeister der wichtigen Verbände IBF, WBO und WBA war, kürte sich damit zum ersten unangefochtenen Schwergewichts-Champion seit 25 Jahren.
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