Die Affäre um den Unternehmer Matthias Hundt wird immer absurder. Der gebürtige Dresdner (Jahrgang 1969) war erst Mitte März von Dresden in die Berliner Landesregierung gewechselt und zum Chief Digital Officer sowie Staatssekretär für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung ernannt worden. Er folgte auf Martina Klement. Am Dienstag hatte Hundt nach schweren Vorwürfen dann erklärt, er habe den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden.
Berliner Digitaldesaster
Rücktritt vom Rücktritt: Das sagt der Anwalt von Matthias Hundt
Digitalaffäre immer merkwürdiger: Matthias Hundt nimmt seinen Rücktritt als Berliner Staatssekretär für Digitalisierung wieder zurück.
Daniel Cremer
Philippe Debionne
3 Min
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Matthias Hundt zeigt sich in einer munteren Montage als eine Art Nikolaus.
© Facebook/Matthias Hundt
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