Russland-Sanktionen

USA treiben russischen Gastransit durch die Ukraine voran – Deutschland hält dagegen

Die USA schlagen den Transit russischen Gases durch die Ukraine als Teil eines Friedensdeals vor. Die Merz-Regierung lehnt den Vorschlag laut Bericht ab. Worum geht es genau?

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Jared Kushner (l), amerikanischer Geschäftsmann, und Steve Witkoff (r), Sondergesandter der USA für den Nahen Osten und Sonderbeauftragter für Friedensmissionen

Jared Kushner (l), amerikanischer Geschäftsmann, und Steve Witkoff (r), Sondergesandter der USA für den Nahen Osten und Sonderbeauftragter für Friedensmissionen

© Gian Ehrenzeller/dpa

Die USA werben nach einem Bericht der New York Times (NYT) dafür, wieder mehr russisches Gas nach Europa zu liefern – auch über Pipelines durch die Ukraine. Der Gastransitvertrag zwischen der Ukraine und Russland war bereits Ende 2024 ausgelaufen und wurde nicht verlängert.

Nun haben die Unterhändler von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, den Neustart offenbar in Gesprächen mit ukrainischen und europäischen Vertretern vorgeschlagen. Russland könnte demnach neue Einnahmen erzielen, die Ukraine wieder Transitgebühren erhalten. Europa müsste dafür jedoch einen energiepolitischen Kurs teilweise umkehren, den es seit dem russischen Angriff auf die Ukraine verfolgt.

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