Sicherheitspolitik

Terror, Sabotage, Cyberangriffe: Sachsens Innenminister fordert paramilitärische Einheiten

CDU-Politiker Armin Schuster sorgt sich, dass es kein zentrales deutsches Abwehrzentrum gibt. Aus Sicht „des Gegners“ sei „das Grundgesetz die schwächste Stelle“.

Rüdiger Stumpf
Rüdiger Stumpf
4 Min
Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) fordert zentrale Kompetenz des Bundes in Katastrophenlagen.

Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) fordert zentrale Kompetenz des Bundes in Katastrophenlagen.

© Bernd Elmenthaler/imago

Deutschland ist gegen Terrorangriffe, Sabotageakte, wie den jüngsten Anschlag auf das Berliner Stromnetz, unbekannte Drohnenflüge über Flughäfen oder Cyberangriffe kaum gewappnet. Das sagte der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) auf einer Diskussionsrunde zur europäischen Sicherheit am Mittwoch in der Sächsischen Landesvertretung in Berlin. Vor allem beklagte er, dass es kein zentrales Abwehrzentrum gibt, das umgehend auf hybride Bedrohungen reagiert und die Abwehr koordiniert.

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