"Schade, daß einer verlieren muß"

BLZ
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Stimmen zum Halbfinale Deutschland - England: Henry Kissinger (früherer Außenminister der USA): "Das war eines der spannendsten Spiele, die ich je gesehen habe. Schade, daß eine Mannschaft verlieren mußte. Deutschland hat in den regulären Spielzeit stark verteidigt und in der Verlängerung sehr gut und originell gespielt." Bobby Charlton (Mitglied der englischen Weltmeistermannschaft von 1966): "Ein packendes Spiel mit dem denkbar knappsten Ergebnis. Deutschland hat gut gespielt. Ich bin sehr enttäuscht." Trainer Bobby Robson (FC Barcelona/Englands WM-Trainer 1990): "England hat nicht verdient, zu verlieren. Die Geschichte hat sich wiederholt - wie 1990 sind wir im Elfmeterschießen ausgeschieden. Spieler des Abends war Sammer. Er kontrollierte das Spiel." Michael Schumacher (Formel-1-Weltmeister): "Deutschland war super, konzentriert und hat auch Glück gehabt. Aber das Glück muß man sich verdienen. Ich spiele am Sonntag auch gegen England. Aber Damon Hill und sein Williams sind stärker als das Fußball-England." Uwe Seeler (Ehrenspielführer): "Ich bin völlig geschafft. Gratulation an unsere Mannschaft, die alles gegeben und super gespielt hat. Von der Dramatik hatte die Partie alles, was auch die WM-Endspiele 1966 und 1990 auszeichnete." Ruud Gullit (Europameister mit den Niederlanden 1988): "Es geht nicht nur um Taktik bei einem Spiel wie diesem, es geht darum, wer hat mehr Kraft, den größeren Willen. Es ist kaum zu verstehen, wie die Deutschen das immer wieder schaffen. Aber sie haben in den letzten 20 Jahren oft bewiesen, daß sie es schaffen, wenn es darauf ankommt." +++

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