Das Croissant scheint seit geraumer Zeit das Gebäck der Stunde zu sein. Nach süßen Kreationen mit Mandel, Pistazie, Matcha oder im „Dubai-Style“ eröffnete vor einem Jahr am Hackeschen Markt Crusty Slices, wo das französische Buttergebäck komprimiert als Pizzaboden herhält und mit Toppings aller Art überhäuft wird. Eine Kombination, die von einigen gefeiert, von kulinarisch Konservativen hingegen regelrecht verpönt wird. Im April folgte dann der nicht minder umstrittene Croissant-Döner am Oranienplatz.
Doch damit ist der Zipfel des Blätterteigs offenbar längst noch nicht erreicht. In den sozialen Medien sorgt derzeit eine neue Abwandlung des buttrig-blättrigen Klassikers für Aufsehen. Dabei rümpft allerdings niemand die Nase, weil die Kreation ein Affront gegen die italienische Küche oder ein Berliner Kulturgut sein könnte. Schon allein der Anblick lässt viele schaudern.
Food
Schamhaare im Croissant? Was hinter dem neuen Food-Trend aus Thailand steckt
Nach dem Croissant-Döner kommt nun die nächste Abwandlung des buttrig-blättrigen Klassikers. Allerdings dürfte diese Kreation noch gewöhnungsbedürftiger sein.
3 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Schon gewusst? Ein klassisches Croissant besteht in der Regel aus 50 bis 100 Teigschichten.
© Berzane Nasser/Imago
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*