Sie tragen keine Uniform, bekommen keinen Sold und können sich nicht krankmelden – und doch gehören sie zu den zuverlässigsten Einsatzkräften, die Brandenburg zu bieten hat: die Diensthunde der Landespolizei und der Justizverwaltung. Wie viele es sind, was sie leisten und was ihnen dabei zustößt, wollten die BSW-Abgeordneten Gunnar Lehmann und Jenny Meyer in einer Kleinen Anfrage mit dem Titel „Tiere im Staatsdienst“ von der Landesregierung wissen. Die Antwort aus dem Innenministerium, die der OAZ vorliegt, offenbart überraschende Lücken.
Landtagsanfrage
Schnüffeln für den Staat: Neue Details zu Brandenburgs 67 Diensthunden
Eine Anfrage des BSW offenbart erstmals Zahlen zum Einsatz von Polizeihunden in Brandenburg – und eine erstaunliche Datenlücke bei der Landesregierung.
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Der Sprengstoffspürhund „Maja“, ein Malinois, im Einsatz: Die Hündin zeigt eine von ihr gefundene Waffe an.
© Michael Reichel
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