Nach mehr als drei Jahrzehnten ist Schluss. Zum Fahrplanwechsel soll Schwedt/Oder, die bevölkerungsreichste Stadt der Uckermark und ein wichtiger Industriestandort in Ostdeutschland, die direkte Zugverbindung nach Berlin verlieren. Das bringt die Region in Aufruhr. Es gibt böse Briefe – und jetzt sogar eine Demonstration.
Bahnverkehr
„Schwedt bleibt auf der Strecke“: Wie die Uckermark für ihre Bahnverbindung kämpft
Die Industriestadt wird mit immer neuen Problemen konfrontiert. Jetzt soll sie ihre direkte Zugverbindung nach Berlin verlieren. Die Reaktionen sind deutlich.
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Einsteigen bitte! Ein Regionalexpress hält im Berliner Hauptbahnhof. Noch gibt es die direkte Verbindung zwischen Berlin und Schwedt.
© Christoph Soeder/dpa
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