Die Schweiz hat nach der Festnahme von Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten mit sofortiger Wirkung sämtliche Vermögenswerte eingefroren, die der entmachtete venezolanische Staatschef oder Personen aus seinem Umfeld in der Schweiz halten. Das teilte das Außenministerium in Bern am Montag mit. Die Sperre gilt vorsorglich für vier Jahre und soll verhindern, dass mögliche Gelder in der aktuellen politischen Umbruchphase außer Landes gebracht werden. Mitglieder der derzeit amtierenden Regierung in Caracas sind von der Maßnahme nicht betroffen.
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Seltener Schritt nach Machtverlust: Schweiz friert alle Vermögenswerte von Maduro ein
Die Schweiz reagiert auf den Machtverlust von Nicolás Maduro mit einem Schritt, der sonst nur in Ausnahmefällen erfolgt. Mögliches Vermögen wird vorsorglich eingefroren.
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