Höchstwerte gab es nach diesen Angaben am Heiligabend auch im Kanton Graubünden, etwa in Poschiavo mit 15,6 Grad. Am Ofenpass auf mehr als 2100 Metern Höhe wurden 8,9 Grad gemessen.
Das Muster des Weihnachtstauwetters sei üblich, berichtete SRF Meteo. Wenn in Skandinavien Ende November die Polarnacht beginne, bilde sich ein Kältehoch und aus Norden ströme oft eisige Luft nach Mitteleuropa. Weil ein Teil der Kaltluft auf den eher warmen Atlantik ströme, bildeten sich Tiefdruckgebiete, die kurz vor den Weihnachtstagen oft zu Tauwetter und deutlich milderen Temperaturen führten.
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