Protestaktion

Schwimmdemo in Berlin fällt ins Wasser – Spree zu schmutzig

Der Verein Flussbad wollte mit einer Schwimmaktion gegen das Badeverbot in der Spree protestieren. Wegen der Wasserqualität mussten die Teilnehmenden jedoch an Land bleiben.

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Diesmal konnten die Teilnehmer der Protestaktion gegen das Badeverbot in der Spree nicht ins Wasser.

Diesmal konnten die Teilnehmer der Protestaktion gegen das Badeverbot in der Spree nicht ins Wasser.

© Fabian Sommer/dpa

Eine geplante Schwimmdemonstration in der Berliner Spree ist am Donnerstagabend an der schlechten Wasserqualität gescheitert. Der Verein Flussbad, der zu der Aktion aufgerufen hatte, verlegte den Protest kurzfristig an Land und organisierte am Schinkelplatz eine Kundgebung am Spreeufer.

Mehrere Dutzend Menschen nahmen daran teil, unter ihnen die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, sowie der Intendant der Berliner Volksbühne, Matthias Lilienthal.

Mit solchen Aktionen wendet sich der Verein Flussbad regelmäßig gegen das seit mehr als hundert Jahren bestehende Badeverbot in der Spree. Bereits mehrfach mussten die Teilnehmer dabei aufgrund der Wasserqualität auf das Schwimmen verzichten.

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