Eine geplante Schwimmdemonstration in der Berliner Spree ist am Donnerstagabend an der schlechten Wasserqualität gescheitert. Der Verein Flussbad, der zu der Aktion aufgerufen hatte, verlegte den Protest kurzfristig an Land und organisierte am Schinkelplatz eine Kundgebung am Spreeufer.
Mehrere Dutzend Menschen nahmen daran teil, unter ihnen die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, sowie der Intendant der Berliner Volksbühne, Matthias Lilienthal.
Mit solchen Aktionen wendet sich der Verein Flussbad regelmäßig gegen das seit mehr als hundert Jahren bestehende Badeverbot in der Spree. Bereits mehrfach mussten die Teilnehmer dabei aufgrund der Wasserqualität auf das Schwimmen verzichten.
„Volksbad für ganz Berlin“ – Schwimm-Demo in der Spree ein letztes Mal Wahlkampfthema
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