DDR

SED-Opferbeauftragte wiedergewählt: „Es fehlt an der Würdigung der Freiheitskämpfer“

Eveyln Zupke ist vom Bundestag mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit gewählt worden. Das sind ihre Pläne.

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Evelyn Zupke, SED-Opferbeauftragte beim Deutschen Bundestag, setzt sich Ziele für ihre zweite Amtszeit.

Evelyn Zupke, SED-Opferbeauftragte beim Deutschen Bundestag, setzt sich Ziele für ihre zweite Amtszeit.

© Kay Nietfeld/dpa

Viele Opfer der SED-Diktatur hätten bis heute kaum öffentliche Anerkennung erfahren, wenn es keine SED-Opferbeauftragte gäbe. Besonders dann, wenn das Unrecht nicht direkt von der Staatssicherheit ausgegangen sei. „Diese Menschen brauchen eine Stimme in der Politik und der Gesellschaft“, sagt Evelyn Zupke dieser Zeitung. Die 64-Jährige ist am Donnerstag vom Bundestag für eine zweite Amtszeit als SED-Opferbeauftragte wiedergewählt worden.

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