Gewobag stellt Wasser ab

Seit neun Tagen kein Wasser: „Schlimmer als zum Ende der DDR“

In einem 14-Geschosser an der Greifswalder Straße fließt seit Tagen kein Wasser. Sabine Lange, 81 Jahre alt, wohnt im siebten Stock. Ihr Alltag wird nun von einem Wasserhahn im Müllraum bestimmt.

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Seit dem 13. Januar gibt es in dem 14-stöckigen Wohnhaus an der Greifswalder Straße kein Wasser mehr. Das bedeutet: In allen betroffenen Wohnungen kommt kein Tropfen mehr aus dem Hahn, auch die Klospülung geht nicht. Insgesamt 168 Wohnungen sind von dem Wasserausfall betroffen,  wie die Gewobag auf Anfrage bestätigte.

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