LEICHTATHLETIK. 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya will vom südafrikanischen Verband Schadensersatz dafür, dass sie in den vergangenen Monaten keine Wettkämpfe bestreiten durfte. Die 20-Jährige hatte Startverbot, weil ihr Geschlecht nicht geklärt war. Semenya wird außerdem nicht bei den afrikanischen Meisterschaften Ende Juli in Nairobi (Kenia) antreten. Ihr nächstes Ziel sind die Commonwealth Games im Oktober in Indien. Semenyas Comeback ist weiter für den 15. Juli bei einem Sportfest in Finnland geplant.
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