Ein neuer Song von Pop-Star Shakira (45) hat in den spanischsprachigen Medien und sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt. Viele interpretierten das Lied „Music Sessions #53“, das die Kolumbianerin gemeinsam mit dem argentinischen Musikproduzenten Bizarrap aufgenommen hatte, als Abrechnung mit ihrem Ex-Partner Gerard Piqué und dessen neuer Freundin.
„Ich war zu groß für dich, deshalb bist du jetzt mit einer zusammen, die dir ebenbürtig ist“, singt Shakira in dem Song. „Du hast einen Ferrari gegen einen Twingo eingetauscht, eine Rolex gegen eine Casio.“
Die Botschaft ist klar: Piqué habe sich eine Partnerin gesucht, die seinem Niveau entspricht. „Frauen weinen heute nicht mehr, die Frauen rechnen ab“. Shakira lässt Piqué außerdem wissen, dass er nicht nur seine Muskeln, sondern auch sein Gehirn ein wenig trainieren solle.
Der ehemalige Barça-Star reagierte auf den Song mit einem Video, in dem er eine Casio-Uhr zeigt und dazu sagt: „Diese Uhr hält ein Leben lang“. Zudem zeigte Piqué am Wochenende in den sozialen Netzwerken mit einem weißen Renault Twingo, der Kleinwagen wird ebenfalls in dem Song erwähnt.
„Eine Wölfin wie ich ist nichts für Typen wie dich“
Nach zwölf Jahren Beziehung hatten sich Shakira und Piqué im Juni vergangenen Jahres getrennt. Der Pop-Superstar und der Fußball-Weltmeister haben zwei gemeinsame Kinder. Nach der Trennung wurde Piqué immer wieder mit einer jüngeren Frau gesehen. „Sosehr du dich auch als Champion gibst - als ich dich gebraucht habe, hast du die schlechteste Version von dir gezeigt“, heißt es in dem Song. „Eine Wölfin wie ich ist nichts für Typen wie dich.“
Shakira erwähnt ihren Ex und dessen mutmaßlich Neue in dem Song zwar nicht eindeutig, gibt aber wenig subtile Hinweise, um wen es geht. „Yo sólo hago música perdón que te sal-PIQUE“ (Ich mache nur Musik, tut mir leid, wenn ich dich beschmutze).
Musikalisch dürfte die Retourkutsche ein Erfolg werden. Auf dem Youtube-Kanal von Bizarrap wurde das Video bereits wenige Stunden nach der Veröffentlichung fast 30 Millionen mal angesehen und fast 250.000 Mal kommentiert.
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