In den Verhandlungen um den Milliardenauftrag für die künftige Intercity-Flotte setzt die Deutsche Bahn die beteiligten Hersteller unter Druck. Auch der von Peter Löscher (Foto) geführte Siemens-Konzern stellt Teile des Zuges her. Sollten die Bieter ihre Preise nicht kräftig reduzieren, will das Management Konkurrenten aus Asien die Tür öffnen. Die Siemens-Aktie fiel daraufhin um rund zwei Prozent.Die Bahn will mit 300 neuen Zügen bis 2028 ihre bisherige Intercity- und den ältesten Teil der ICE-Flotte ersetzen. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von sechs Milliarden Euro.------------------------------Grafik. Die Kursentwicklung der Siemens-Aktie am Freitag an der BörseFoto: Peter Löscher
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