Der erste Kunde saß am Freitag um 19 Uhr vor der Tür, kauerte auf einem Stuhl, den er mitgebracht hatte. Der Laden öffnete um 0 Uhr, weil Silvesterfeuerwerk erst vom 28. Dezember an verkauft werden darf. Der Kunde war ein Kenner, wie sich später zeigte. Er verlangte nach einem Premium-Set, das ausnahmsweise nicht aus China stammt, sondern in Deutschland hergestellt wird. „Er hat am Ende Ware im Wert von 2000 Euro gekauft“, sagt Tim Mehringer.
Jahreswechsel in Berlin
Silvesterfeuerwerk in Berlin: Rekordkäufe, Verbotszonen und die neuen Herausforderungen für Händler
Besuch in einem Kreuzberger Laden für Pyrotechnik: Ein Kunde wartet Stunden in eisiger Kälte. Ein anderer gibt 3000 Euro aus. Und ein Chirurg zeigt schaurige Fotos.
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Pyrotechnik fürs Silvesterfeuerwerk in einem Laden im Kreuzberger Bergmannkiez
© Emmanuele Contini
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