Marc hat seine rechte Hand verloren. Ein Böller hat sie ihm abgerissen, zu großen Teilen jedenfalls. Auch die Augen haben etwas abbekommen, Blut läuft übers Gesicht. Jetzt liegt der 16-Jährige im Schockraum des Unfallkrankenhauses Berlin (UKB). Ein Arzt steht neben ihm, eine elfte Klasse des Melanchton-Gymnasiums in Hellersdorf umringt den schwer Verletzten.
Feuerwerk-Verbot?
Silvester-Wahnsinn in Berlin: „Innerhalb einer Sekunde ändert sich das Leben für immer“
Kugelbomben reißen Löcher in Körper, Hände werden zerfetzt. Betroffen sind vor allem Jugendliche: Jetzt startet das Unfallkrankenhaus Berlin ein Präventionsprojekt.
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