25,7 Prozent, 28 Direktmandate, mehr als doppelt so stark wie noch 2023: Die Linke hat bei der Berlin-Wahl nicht nur gewonnen, sie hat ihre bisherige Wählerbasis deutlich erweitert. Einen Tag später liefert Parteichefin Ines Schwerdtner in der Bundespressekonferenz ihre Erklärung dafür – und eine Spitze gegen die Konkurrenz gleich mit.
Die Linke habe Menschen erreicht, die sich von der Politik längst nicht mehr gesehen fühlten: Nichtwähler, Arbeiter und „viele migrantische Menschen, die jetzt endlich eine Person haben, mit der sie sich identifizieren können und nicht irgendwie der dritte Stefan, der sich da zur Wahl stellt“, sagte Schwerdtner.
Abgeordnetenhauswahl
So gewann Eralp die Berlin-Wahl: Die Strategie hinter dem Linke-Erfolg
Die Linke feiert ihren historischen Wahlsieg. Parteichefin Schwerdtner blickt nach New York und erklärt, warum Eralp neue Wählergruppen erreicht habe.
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Elif Eralp, Bürgermeisterkandidatin und Linke-Chefin Ines Schwerdtner bei einer Demonstration für Arbeitsrechte.
© Fabian Sommer/dpa
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