Mit den Stationen verfolgt der Senat zwei Ziele. „Wir schaffen leicht zugängliche Übergänge vom Bahn und Bus auf Sharing-Fahrzeuge – denn die Räder und Scooter stehen direkt am Bahnhof zur Ausleihe bereit“, teilte Jarasch am Freitag mit. Langfristig will der Senat mit diesem Konzept aber auch die Problematik rund um E-Scooter in den Griff bekommen. In einem gewissen Umkreis um die Jelbi-Stationen können die umstrittenen Elektroroller nicht mehr per App abgeschlossen werden. Auch auf dem gesamten Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoo ist das Abstellen der Scooter technisch nun nicht mehr möglich.
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Je dichter das Netz der Stationen, so die Hoffnung des Senats, umso schwieriger wird es, mit den Rollern Gehwege, Gebäudezugänge oder Ampelbereiche zu blockieren. Doch damit dieses Ziel erreicht wird, braucht es aus Sicht des Fußgängerverbands Fuss sowie der Branche selbst deutlich mehr Stationen als die angepeilten 200.
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