Deutsche Einheit

In „Little Berlin“ feiert man den Mauerfall – Söder und Voigt loben Deutschlands Einheit

Wo früher stets eitel Sonnenschein herrschte: Politische Gegensätze prägen den Tag der Deutschen Einheit in Mödlareuth – dem einstigen Grenzdorf zwischen DDR und BRD.

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Die Besucher am Gelände des Deutsch-Deutschen Museums in Mödlareuth konnten zum „Tag der Deutschen Einheit“ ein breites politisches Spektrum und dessen Sichtweisen auf die Wiedervereinigung erleben.

Die Besucher am Gelände des Deutsch-Deutschen Museums in Mödlareuth konnten zum „Tag der Deutschen Einheit“ ein breites politisches Spektrum und dessen Sichtweisen auf die Wiedervereinigung erleben.

© Pia Bayer/dpa

Im ehemals geteilten Dorf Mödlareuth haben am 3. Oktober zahlreiche Menschen den Tag der Deutschen Einheit gefeiert. An dem symbolträchtigen Ort, an der heutigen Grenze zwischen Bayern und Thüringen – einst zwischen DDR und BRD –, fanden gleich mehrere Veranstaltungen statt. Das traditionelle Deutschlandfest der CSU, eine Kundgebung der AfD und ein zivilgesellschaftliches „Fest für Demokratie“ sowie ein umfangreiches Programm des Deutsch-Deutschen Museums sorgten dafür, dass der kleine Grenzort zu einer Herzkammer der Feiern zur Deutschen Einheit wurde. Die Veranstaltungen auf engstem Raum machten sehr unterschiedliche Sichtweisen auf den Zustand Deutschlands sichtbar.

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