Weil er seine gehbehinderte und stark angetrunkene Lebensgefährtin ins Wasser der Spree geworfen haben soll, muss sich seit Donnerstag ein 44-jähriger Mann vor einer Schwurgerichtskammer des Berliner Landgerichts verantworten.
Landgericht Berlin
Stieß ein Ukrainer in Treptow eine betrunkene und gehbehinderte Freundin in die Spree?
Das Opfer konnte nicht schwimmen. Es überlebte, weil zwei Polizisten zufällig vorbeikamen. Im Prozess am Berliner Landgericht schweigt der Angeklagte am ersten Tag.
3 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Der Angeklagte Maksym V. muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten.
© Olaf Wagner
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*