„Where the F*ck is Welzow?!“, steht auf der Rückenansicht des T-Shirts von Philipp Henke. Der Sommelier nimmt damit auf die Schippe, was sich gewöhnliche Großstädter fragen. Für ihn ist der Spruch ein Bekenntnis zu seiner Heimat. Er arbeitete unter anderem in Australien und kehrte in die Lausitz zurück, um auf dem Weingut Wolkenberg und in der Kellerei in Welzow seiner Passion zu folgen.
Unternehmensgeschichte
Stölzle und die Wolkenberger Trauben: Tagebauwein mag keine Korsett-Gläser
Diese Geschichte beginnt auf einem Weingut im ehemaligen Tagebau. Sie erzählt vom Lausitzer Braunkohlerevier, raren Rebsorten, Elefantenkacke und warum es nicht egal ist, aus welchem Glas man trinkt.
Dagmar Möbius
8 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Produktionsarbeiter Ralf Drogoin bei einer Qualitätskontrolle: Damit die Bodenplatte eines Stielglases schön glatt wird, muss sie mehrfach heiß gemacht werden.
© Dagmar Möbius
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*