Opernklassiker

Woke Inszenierung? So wird der Text der „Zauberflöte“ umgeschrieben

An den Landesbühnen Sachsen wird Mozarts „Zauberflöte“ auf die Bühne gebracht. Schon jetzt sorgen Textänderungen beim Ensemble für Unverständnis. Das sagt die Regisseurin.

Peter Chemnitz Nora Domschke
7 Min
Die Figur des Vogelhändlers Papageno bekommt es in der heutigen Zeit in der „Zauberflöte“ mitunter mit Papagenas Feminismus zu tun. (Symbolbild)

Die Figur des Vogelhändlers Papageno bekommt es in der heutigen Zeit in der „Zauberflöte“ mitunter mit Papagenas Feminismus zu tun. (Symbolbild)

© Lindinger/United Archives/Imago

Mozarts „Zauberflöte“ feiert am 25. April Premiere bei den Landesbühnen Sachsen. Ein Abend, auf den nicht nur das Ensemble hinfiebert, sondern auch das Publikum in Radebeul, Dresden und Umgebung. Denn die Oper von Wolfgang Amadeus Mozart nach einem Libretto von Emanuel Schikaneder verspricht einen wunderschönen familiären Kulturabend. Trotz einer Länge von 2:45 Stunden (inklusive Pause) gilt die „Zauberflöte“ für Kinder und Jugendliche als besonders geeignet für deren Einstieg in die geheimnisvolle Welt der Oper.

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