HipHop aus Ostdeutschland als immaterielles Kulturerbe anerkennen lassen – mit diesem Vorhaben hat der Dessauer Verein Newkid e.V. in den vergangenen Jahren bundesweit Aufmerksamkeit erzeugt. Nun sorgt die Ablehnung des Antrags durch die Staatskanzlei Sachsen-Anhalt für Kritik. Der Verein spricht von mangelnder Wertschätzung ostdeutscher Jugend- und Subkultur. Die Staatskanzlei weist die Vorwürfe zurück und verweist auf inhaltlichen Nachbesserungsbedarf.
Subkultur
Streit um immaterielles Kulturerbe: Hip-Hop-Antrag aus Dessau abgelehnt
Nach Ablehnung des Kulturerbe-Antrags übt der Dessauer Verein Newkid e.V. scharfe Kritik. Die Staatskanzlei Sachsen-Anhalt, verweist auf Nachbesserungsbedarf.
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Der Traum von der Anerkennung als Kulturerbe ist vorerst geplatzt. Die Ablehnung des Antrags vom Dessauer Verein NEWKID e.V. löst eine Debatte über die Bedeutung ostdeutscher Hip-Hop-Kultur aus.
© Micha von Vau
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