Warum guter Schlaf so wichtig ist – und was passiert, wenn er fehlt
Demnach teilte eine Gruppe der Teilnehmerinnen ihr Bett mit mindestens einem Hund und eine weitere mit mindestens einer Katze. Ein dritter Teil der Frauen schlief neben Menschen. Die Autoren der Studie schreiben: „Im Vergleich zu menschlichen Bettpartnern wurden Hunde, die im Bett des Besitzers schliefen, als weniger schlafstörend empfunden und waren mit einem stärkeren Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit verbunden.“
Schlafforscher: Frauen haben empfindlicheren Schlaf als Männer
Katzen seien allerdings genauso störend empfunden worden wie menschliche Bettpartner. Auch das Sicherheitsgefühl sei bei Katzen geringer gewesen, heißt es.
Neue Studie zeigt: Nickerchen sind nutzlos
Schlafforscher Jürgen Zulley von der Universität Regensburg erklärt mit Blick auf einen menschlichen Bettparner: „Jeder bewegt sich, atmet oder gibt anderweitig Geräusche von sich – und dadurch stört er den anderen.“ Überdies hätten Frauen naturgemäß einen empfindlicheren Schlaf als Männer. Die Evolution habe sie darauf ausgerichtet, sich in der Nacht um das schlaflose Kind zu kümmern. Jedes Klagegeräusch werde daher deutlicher wahrgenommen, so Zulley.
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