Als Starproduzent Rick Rubin 1997 in den kleinen Viper Room in L.A. geht, sieht er da eine Band, die ihn zum Lachen bringt. Armenische Volkstänze und Metal auf einer Bühne, das ist absurd, denkt er. Aber es gefällt ihm. Also entscheidet er sich, System of a Down mit ins Studio zu nehmen. Kurze Zeit später zeigt er die Band seinem Freund Tom Morello von Rage Against the Machine. Der antwortet: „Wie willst du das verkaufen? Das ist Musik für Verrückte!“ Fast dreißig Jahre später haben System of a Down (kurz SOAD) über 40 Millionen Platten verkauft. Ganz schön viele Verrückte!
Konzert in Berlin
System of a Down feiern im Olympiastadion die musikalische Reizüberflutung
Neun Jahre nach ihrem letzten Deutschlandkonzert haben System of a Down Halt im Olympiastadion gemacht. Mit im Gepäck: Queens of the Stone Age.
6 Min
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System of a Down am 8. Juli im Olympiastadion Berlin
© Clemente Ruiz
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