Wohl kaum ein Club-Projekt ist in den vergangenen Jahren so argwöhnisch betrachtet worden wie das Goya. Zehn Millionen Euro soll der Umbau des Metropol am Nollendorfplatz kosten, ehe im September Eröffnung gefeiert werden soll. Ein Club für 30- bis 50-Jährige soll entstehen, einer zum Essen und zum Tanzen - finanziert durch Aktien, ein Club der Aktionäre, wie in der Branche schon gehöhnt wird. Das klappe nie, behaupteten bis zuletzt viele Mitbewerber. Jetzt haben die Fans und die Skeptiker Gelegenheit einen ersten Blick ins künftige Goya zu werfen. Am Sonntag steigt von 12 bis 16 Uhr ein Tag der offenen Tür. (elm.)
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