Der Tote ist weiß und der Mörder schwarz. Alles klar? Kaum, denn der Zeremonienmeister verspricht dem Publikum, es so durcheinander zu bringen, dass es gar nicht mehr weiß, wer es ist. In dem Stück "Regen - Ein Theaterverbrechen", frei nach Jean Genets "Die Neger", wird die dunkle Seite des Seins beleuchtet, die Lust am Bösen, an Hass und Gewalt. Und das in einer Revue voller Musik, zartbitterer Selbstironie und schwarzem Humor. Mitglieder (auch Behinderte) des Theaters Thikwa spielen unter der Regie von Werner Gerber im F40 (Provisorium). Aus dem Provisorium wird nach dem Umbau eine neue ebenerdige, barrierefreie Theater-Spielstätte. Do-So 20 Uhr, Fidicinstr. 40, - 691 12 11.
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