Der Gemeinde- und Städtebund Thüringen will auch künftig am Bundes-Sondervermögen, sprich den beschlossenen schuldenbasierten Finanzmöglichkeiten, beteiligt werden. Der Freistaat bekomme innerhalb von zwölf Jahren rund 2,5 Milliarden Euro vom Bund – von diesen Zahlungen wollen künftig auch die Städte und Gemeinden profitieren.
Kommunales
Kommunen Thüringens fordern langfristige Klarheit zu Infrastrukturmitteln
Der Chef des Thüringer Städte- und Gemeindebundes hat am Rande der Verbandsversammlung den Freistaat zu Gesprächen über die künftige Beteiligung der Kommunen an Bundes-Infrastrukturmitteln aufgefordert.
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Carsten Rieder, Chef des Thüringer Gemeinde- und Städtebundes, verlangt vom Freistaat Thüringen Klarheit über die Weitergabe von Mitteln aus dem Sondervermögen des Bundes an Städte und Gemeinden.
© Bodo Schackow/dpa
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?