ThyssenKrupps Pläne zum Konzernumbau sind bei Investoren am Freitag gut angekommen. Der größte deutsche Stahlhersteller will sich von zahlreichen Geschäftsbereichen trennen, darunter der Edelstahlsparte. Damit will das Unternehmen die Nettofinanzschulden abbauen.Die vom Vorstand beschlossenen Maßnahmen sollen zusammen mit den bereits laufenden Desinvestitionen einen Umsatz von rund zehn Milliarden Euro und rund 35 000 Mitarbeiter betreffen, teilte der von Heinrich Hiesinger (Foto) geführte Konzern nach einer außerordentlichen Vorstandssitzung mit.------------------------------Grafik: Kursverlauf der ThyssenKrupp-AktieFoto: Heinrich Hiesinger
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