Regionalliga Nordost

Tritt ins Gesicht übersehen: Hätte es hier nur den VAR gegeben

Der Hallesche FC und Rot-Weiß Erfurt lieferten sich in der Regionalliga Nordost ein packendes Top-Spiel. Unfreiwillig stand dabei der Schiedsrichter im Fokus.

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In einem umkämpften Duell gab es am Ende zwischen Niclas Stierlin (l., Hallescher FC) und Sofiane Ikene (Rot-Weiß Erfurt) am Ende keinen Sieger.

In einem umkämpften Duell gab es am Ende zwischen Niclas Stierlin (l., Hallescher FC) und Sofiane Ikene (Rot-Weiß Erfurt) am Ende keinen Sieger.

© IMAGO/Eckehard Schulz

Die neue Saison in der Fußball-Regionalliga Nordost ist gerade einmal zwei Spieltage alt und steckt schon voller Brisanz. Während Lok Leipzig, Meister der beiden Vorjahre, beim 3:3 gegen die U23 des 1. FC Magdeburg eine Zwei-Tore-Führung verspielte, beendete der Greifswalder FC die fast zwei Jahre andauernde Heimserie des FSV Zwickau. 31 Pflichtspiele hatten die Westsachsen vor heimischem Publikum nicht mehr verloren, jetzt setzte es gegen das Team von der Ostsee eine saftig 0:3-Pleite.

Der größte Aufreger des Spieltags ereignete sich aber im Top-Spiel zwischen dem Halleschen FC und Rot-Weiß Erfurt. 8942 Zuschauer erlebten im Leuna Chemie Stadion eine rassige Partie, die beim 1:1 (0:0) letztlich keinen Sieger fand. Bevor in der Schlussphase die beiden Tore fielen, hätte Erfurt allerdings zwingend einen Elfmeter bekommen müssen. Im Anschluss an einen Eckball traf Halles Bocar Baro Gegenspieler Robbie Felßberg bei seiner versuchten Klärungsaktion mit dem Fuß ins Gesicht.

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