Unternehmen haben im vergangenen Jahr so viel Geld in Brandenburg investiert wie nie zuvor. Laut einer Bilanz der Landeswirtschaftsförderung flossen fast 3,2 Milliarden Euro in den Standort. Dabei entstanden mehr als 3000 neue Arbeitsplätze.
Bemerkenswert ist die Entwicklung vor allem angesichts der insgesamt angespannten wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen haben sich hunderte Projekte und Firmen neu in Brandenburg angesiedelt. Unter den zugezogenen Unternehmen finden sich nach Angaben der Wirtschaftsförderung unter anderem Firmen aus der IT-Branche.
Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) hat die Aufgabe, Investoren, bereits ansässige Unternehmen sowie Start-ups zu begleiten und so die wirtschaftliche Entwicklung des Bundeslandes insgesamt zu stärken. Die nun vorgelegte Jahresbilanz deutet darauf hin, dass Brandenburg als Wirtschaftsstandort zunehmend an Attraktivität gewinnt – und das in einer Phase, in der viele Regionen Deutschlands mit rückläufigen Investitionen kämpfen.
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