EU

EU plant digitalen Euro bereits ab 2029 – trotz kritischer Warnungen zur Umsetzung

Seit Monaten streitet die EU über den digitalen Euro. Doch EZB-Vertreter reden längst über das Einführungsdatum. Welche Gefahren birgt eine digitale Währung?

Lukas Kuite
Lukas Kuite
4 Min
Christine Lagarde Präsidentin der EZB

Christine Lagarde Präsidentin der EZB

© IMAGO/5VISION.NEWS/ Richard Nitzsche

Die Europäische Zentralbank (EZB) will schon 2029 den digitalen Euro einführen. Das berichtet die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg. Demnach stimmen die Notenbanker in dieser Woche bei einem Treffen im italienischen Florenz über das weitere Vorgehen für das Zieljahr ab. Ziel sei es, in vier Jahren eine digitale Zentralbankwährung als Ergänzung zum Bargeld einzuführen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen.

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