Geopolitik

Trump ändert Kurs: Keine Sanktionen gegen Russland – aber Frist für Putin

Donald Trump setzt im Ukrainekrieg auf Verhandlungen statt Strafen. Neue Sanktionen gegen Russland lehnt er vorerst ab – und gibt Kremlchef Putin rund zwei Wochen Zeit, um zu reagieren.

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US-Präsident Donald Trump

US-Präsident Donald Trump

© www.imago-images.de

US-Präsident Donald Trump hat sich am Mittwoch optimistisch über seine Friedensbemühungen im Ukrainekrieg geäußert. Die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine liefen „gut“, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Zugleich deutete er an, dass er dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht uneingeschränkt vertraut.

„Wir werden sehen, ob er uns an der Nase herumführt oder nicht. Falls ja, werden wir entsprechend reagieren – aber das wird sich erst in ein bis zwei Wochen zeigen“, so Trump. Konkrete Zusagen wollte er nicht machen: „Sie scheinen verhandlungsbereit zu sein, aber solange kein Dokument unterzeichnet ist, kann ich nichts bestätigen.“

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