Die amerikanischen Übernahmepläne auf Grönland erreichen eine neue Eskalationsstufe. Dänemark bestellte bereits im August vergangenen Jahres den ranghöchsten US-Diplomaten in Kopenhagen ein, nachdem dänische Medien über verdeckte Einflussoperationen von Amerikanern mit Verbindungen zu Präsident Donald Trump berichtet hatten. „Wir spionieren Freunde nicht aus“, sagte Außenminister Lars Løkke Rasmussen und nannte jede Einmischung in dänische Angelegenheiten „inakzeptabel“.
EU kann nur zusehen
Grönland im Visier: Trumps Übernahmepläne werden konkret
Verdeckte Agenten, ein Vier-Stufen-Plan, ein machtloses Europa: Die US-Übernahme Grönlands ist keine Fantasie mehr. Laut der dänischen Regierung ist die Nato damit am Ende.
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