Obwohl er sich 7000 Kilometer entfernt in Washington aufhält, ist Donald Trump doch allgegenwärtig auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos. Schon in den Tagen vor seiner lang erwarteten Rede am Donnerstagnachmittag war der 47. Präsident der USA das Topthema in den Schweizer Alpen. Bei den Empfängen, Podiumsdiskussionen und Vorträgen von Scholz, Merz, Selenskyj und Co. ging es stets um eine Frage: Wie wird der Umgang mit Trump in den kommenden vier Jahren aussehen?
Doch nicht nur das: Werden Strafzölle auch für die westlichen Verbündeten zur bitteren Realität? Was sind Trumps Pläne für die Ukraine? Was ist mit Grönland, Kanada und Panama? Und was hat der amerikanische Präsident mit seinem neuen aufsehenerregenden KI-Projekt „Stargate“ vor?
Geopolitik
Trump in Davos: Der mächtigste Mann der westlichen Welt will die ersten internationalen Deals
Obwohl er nur per Livestream zugeschaltet wird, ist Donald Trump der Stargast von Davos. Das größte Angebot macht er Saudi-Arabien.
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Der amerikanische Präsident Donald Trump während seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos
© Fabrice Coffrini/AFP
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