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Geopolitik

Trump äußert sich zu Telefonat mit Chinas Xi Jinping: „Wollen die Welt sicherer machen“

Kurz vor seiner Amtseinführung hat Donald Trump mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping telefoniert. Das haben die beiden besprochen.

Katerina Alexandridi
2 Min
Donald Trump (l.) und der Präsident der Volksrepublik China, Xi Jinping.

Donald Trump (l.) und der Präsident der Volksrepublik China, Xi Jinping.

© Charliy Triballeau/Elvis Barukcic/AFP

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat am Freitag ein Telefongespräch mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump geführt. Dies berichtete Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua, ohne nähere Angaben zum Inhalt des Telefonats zu machen.

Trump bestätigte das Gespräch mit Xi, den er zu seiner Amtseinführung am kommenden Montag eingeladen hatte. Anstelle des Präsidenten schickt Peking Xis Vize, Han Zheng. 

Auf seiner Onlineplattform Truth Social schrieb Trump: „Ich habe gerade mit dem chinesischen Vorsitzenden Xi Jinping gesprochen. Das Telefonat war sowohl für China als auch für die USA sehr gut“. Er fügt hinzu: „Ich gehe davon aus, dass wir viele Probleme gemeinsam lösen werden, und zwar sofort. Wir haben über den Ausgleich von Handel, Fentanyl, TikTok und vielen anderen Themen gesprochen. Präsident Xi und ich werden alles Mögliche tun, um die Welt friedlicher und sicherer zu machen!“

Die Spannungen zwischen den USA und China haben sich verschärft

Die Beziehungen zwischen den USA und China werden voraussichtlich einer der Hauptschwerpunkte von Trumps zweiter Amtszeit sein, da sich Spannungen zwischen den beiden Supermächten unter anderem in den Bereichen Handel, Technologie und der selbst regierten Insel Taiwan abzeichnen.

Trump hat gedroht, Zölle von 60 Prozent auf alle chinesischen Importe in die USA zu erheben. In der Vergangenheit hat er jedoch auch seine Beziehung zu Xi gelobt und angedeutet, dass China bei internationalen Krisen wie dem Krieg in der Ukraine vermitteln könnte.

In der Taiwan-Frage nimmt Trump eine ähnliche Haltung ein wie bei den Nato-Partnern: Taipeh müsse für von den US-Streitkräften gewährten Schutz bezahlen, hatte er erklärt.

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