Anfang 2026 landeten US‑Spezialkräfte im Rahmen einer Luftlandeoperation in Caracas und setzten Venezuelas Präsident Nicolás Maduro fest. Kurz darauf wurde er in die Vereinigten Staaten verbracht. Acht Wochen danach wurde der Oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, bei einem militärischen Luftschlag getötet. Zwei Staatsoberhäupter, zwei Kontinente, zwei Operationen – und eine Frage, die seither die Hauptstädte der Welt umtreibt: Hat Donald Trump eine Formel gefunden, die das gesamte außenpolitische Instrumentarium der Vereinigten Staaten seit 1945 obsolet macht?
Die Antwort darauf ist komplizierter, als es die triumphalen Bilder aus dem Weißen Haus vermuten lassen. Und sie führt an einen Punkt, an dem sich Washington fragen lassen muss, ob nicht die eigentliche Pointe dieser Operationen in dem liegt, was sie über die vergangenen Jahrzehnte amerikanischer Kriegsführung verraten.
Zwei Nächte, die die Spielregeln änderten
Die Operation gegen Maduro wurde als koordinierte Luftlandeoperation beschrieben. Spezialkräfte am Boden, nach Medienberichten unter Beteiligung amerikanischer Nachrichtendienste – alles synchronisiert, alles auf den einen Moment verdichtet: die Festnahme eines amtierenden Staatschefs. Keine Invasion. Keine Besatzung. Keine Nation-Building-Pläne. Maduro wurde festgesetzt und in die USA überstellt.
Der Iran-Schlag war noch radikaler. Khamenei wurde nicht festgenommen, sondern getötet. Ein klassischer Enthauptungsschlag, ausgeführt aus der Luft, ohne dass über eine amerikanische Bodenpräsenz berichtet wurde. Iran bestätigte den Tod kurz darauf, bildete ein Übergangsgremium, rief 40 Tage Staatstrauer aus. Keine Systemimplosion, doch die Machtverhältnisse blieben zunächst unklar.
Was beide Operationen verbindet, ist nicht nur ihre chirurgische Präzision. Es ist die Logik dahinter: Schlag zu, enthaupte die Führung und verhandle dann mit dem, was übrig bleibt. Wenn das Übriggebliebene nicht einlenkt, enthaupte erneut. So lange, bis jemand ans Telefon geht.
Das hat noch nie jemand so offen praktiziert. Jedenfalls nicht als erklärte Strategie.
Die Ahnenreihe der Enthauptung
Natürlich haben die USA schon früher Staatschefs beseitigt. Aber sie haben es entweder geleugnet, oder sie haben es in den Mantel einer konventionellen Invasion gehüllt. Die CIA versuchte in den 1950er- und 1960er-Jahren, Fidel Castro zu ermorden – mit Giftzigarren, explodierenden Muscheln, vergifteten Taucheranzügen. Alles scheiterte, und als der Senat 1975 im Church Committee die schmutzige Wäsche durchwühlte, erließ Präsident Ford die Executive Order 11905: kein politisches Attentat mehr.
Das Verbot galt. Offiziell. In der Praxis entwickelte sich eine Grauzone, die mit jedem Jahrzehnt breiter wurde. Als George H.W. Bush 1989 Manuel Noriega in Panama festnehmen ließ, brauchte er dafür eine komplette Invasion mit 27.000 Soldaten. Als sein Sohn 2003 Saddam Hussein stürzte, mobilisierte er eine Viertelmillion Mann und blieb acht Jahre. Barack Obama ließ 2011 Osama bin Laden von Navy Seals erschießen – aber bin Laden war kein Staatsoberhaupt, sondern ein Terroristenführer. Als Trump in seiner ersten Amtszeit 2020 den iranischen General Qasem Soleimani per Drohne tötete, war auch das noch eine andere Kategorie: ein Militärkommandeur, kein Staatschef.
Was 2026 geschah, sprengt diesen Rahmen. Maduro war ein amtierender, international anerkannter Präsident. Khamenei war das geistliche und politische Oberhaupt einer Regionalmacht mit 88 Millionen Einwohnern. Die USA haben nicht mehr eine Führungsfigur in einer Grauzone eliminiert. Sie haben die Grauzone selbst abgeschafft.
Die Doktrin, die keine sein will
Trumps Umgebung vermeidet den Begriff „Doktrin“. Doktrinen binden, und diese Regierung will sich nicht binden lassen. Aber in der Praxis zeichnet sich ein Muster ab, das sich von allem unterscheidet, was die amerikanische Militärstrategie seit 1945 hervorgebracht hat.
Zumindest für die westliche Hemisphäre hat dieses Muster allerdings längst einen Namen: die „Donroe-Doktrin“. Das Kofferwort aus „Don“ – eine Kurzform Trumps Vornamens, aber auch die Anspielung auf den Mafia-Titel – und „Monroe“ verweist auf die Monroe-Doktrin. Sie wurde 1823 von US-Präsident James Monroe formuliert. Darin erklärten die USA den amerikanischen Doppelkontinent zur eigenen Einflusssphäre.
Trumps Aktualisierung geht weiter: Sie beansprucht nicht nur Einfluss, sondern das Recht auf direkte Intervention, einschließlich der Festsetzung missliebiger Staatschefs. Die Maduro-Operation war die erste praktische Anwendung dieser Doktrin. Ob sie auch jenseits der westlichen Hemisphäre gilt – der Iran-Schlag legt das nahe –, ist die eigentliche strategische Frage.
Um das zu verstehen, muss man sich die Archäologie der US-Kriegsführung ansehen. Sie ist eine Geschichte der Pendelbewegungen zwischen zwei Polen: massivem Bodeneinsatz auf der einen Seite, technologischer Distanzkriegsführung auf der anderen.
Phase eins: Massenheere. Korea, Vietnam. Hunderttausende Soldaten, jahrelange Abnutzung, unklare Ziele. Vietnam endete im Trauma. Die Weinberger-Doktrin von 1984 formulierte daraus die Lehre: Nur kämpfen, wenn vitale Interessen betroffen sind, nur mit klaren Zielen, nur mit überwältigender Kraft, nur mit Rückhalt der Öffentlichkeit, nur als letztes Mittel.
Phase zwei: Decisive Force. Colin Powell übersetzte Weinbergers Prinzipien in eine operative Maxime. Wenn schon Krieg, dann richtig: überwältigend, kurz, mit definiertem Endzustand. Der Golfkrieg 1991 war die Blaupause. Sechs Wochen Luftkrieg, hundert Stunden Bodenoffensive, Kuwait befreit, Truppen raus. Sauber, schnell, erfolgreich.
Phase drei: Der große Irrtum. Nach dem 11. September 2001 glaubte Washington, man könne die Powell-Logik mit Regimewechsel und Demokratisierung verbinden. Afghanistan und Irak wurden zu Laboratorien eines Experiments, das in jeder Hinsicht scheiterte. Die Invasionen gelangen schnell. Alles danach nicht. 20 Jahre Afghanistan. Acht Jahre Irak. Billionen US-Dollar. Tausende tote Amerikaner. Hunderttausende tote Zivilisten. Am Ende: kein stabiles Ergebnis.
Phase vier: Light Footprint. Obama zog die Konsequenz. Drohnen statt Divisionen. Spezialkräfte statt Besatzungsarmeen. „Leading from behind“ in Libyen. Berater statt Brigaden in Syrien. Das Prinzip: Möglichst wenig amerikanische Soldaten in Gefahr bringen, möglichst viel an lokale Partner delegieren. Es funktionierte leidlich – aber es löste keine Probleme. Libyen versank im Chaos. Syrien wurde zum Stellvertreterkrieg.
Phase fünf: Trumps Synthese. Und hier wird es interessant. Denn was Trump 2026 praktiziert, ist weder Massenkrieg noch Light Footprint. Es ist etwas Drittes: maximale Gewalt, minimale Dauer, null Besatzung. Die Kombination aus der Präzision der Obama-Ära mit der Brutalität, die Powell sich nie erlaubt hätte. Kein Aufbau, kein „Hearts and Minds“, kein Versuch, ein Land zu transformieren. Nur der Schlag. Und dann das Angebot.
Die Frage ist, ob das funktioniert. Oder ob es nur so aussieht, als würde es funktionieren.
Die Theorie der Enthauptung – und ihre Tücken
Die militärwissenschaftliche Literatur zur „Decapitation Theory“ ist eindeutig – und sie ist nicht freundlich zu Trumps Ansatz. Die Grundidee klingt bestechend: Entferne die Spitze, und das System kollabiert. In der Praxis zeigt die Geschichte das Gegenteil.
Saddam Hussein wurde gestürzt, aber der Irak implodierte. Muammar al-Gaddafi wurde getötet, und Libyen ist bis heute ein gescheiterter Staat. Und selbst dort, wo die Führung nicht gezielt ausgeschaltet, sondern durch massiven militärischen Druck zum Einlenken gezwungen wurde – wie im Fall Slobodan Miloševićs, der jahrelange Nato-Luftschläge überstand und erst durch innenpolitischen Druck und ein internationales Tribunal fiel –, war das Ergebnis langwierig, fragil und alles andere als ein Modell für schnelle Konfliktlösung. In keinem dieser Fälle führte die Beseitigung oder Entmachtung der Führung zu dem Ergebnis, das sich Washington erhofft hatte.
Aber Trump und seine Planer würden einwenden: Genau das ist der Punkt. Wir wollen kein Nation Building. Wir wollen kein neues System aufbauen. Wir wollen, dass das bestehende System unsere Bedingungen akzeptiert. Und wenn die erste Führungsriege das nicht tut, eliminieren wir die zweite. Und die dritte.
Es ist eine Logik, die an die Mafia erinnert. Oder an die Spieltheorie. Oder an beides. Dass die Donroe-Doktrin den Mafia-Titel im Namen trägt, ist insofern kein Zufall.
In Venezuela scheint sie bisher aufzugehen. Nach der Festsetzung Maduros blieb die Nachfolgefrage zunächst offen. Die Armee ist kopflos. Die Opposition wittert Morgenluft. Washington verhandelt – aus einer Position absoluter Stärke.
Im Iran ist das Bild unklarer. Das Übergangsgremium funktioniert, die Staatstrauer läuft, aber niemand weiß, wer am Ende die Macht übernimmt. Die Revolutionsgarden sind intakt. Das Atomprogramm existiert weiterhin. Und die Geschichte des Iran lehrt, dass externe Gewalt dort eher Zusammenhalt erzeugt als Unterwerfung.
Hier liegt die eigentliche Wette. Trump setzt darauf, dass die iranische Führung – wer auch immer das in drei Monaten sein wird – rational genug ist, um zu erkennen, dass Widerstand den nächsten Schlag bedeutet. Dass die Kosten der Konfrontation höher sind als die Kosten des Einlenkens. Es ist eine Wette auf die Rationalität von Menschen, die gerade ihren Anführer verloren haben.
Historisch gesehen ist das keine besonders gute Wette.
Die unbequeme Frage
Und damit sind wir bei dem Punkt, über den in Washington niemand gerne spricht. Wenn zwei chirurgische Operationen – eine davon zweieinhalb Stunden lang – ausreichen, um das zu erreichen, wofür die USA in Afghanistan 20 Jahre und im Irak acht Jahre brauchten, ohne es je zu erreichen: Was sagt das über diese 20 und acht Jahre?
Die Zahlen sind brutal. Der Koreakrieg kostete die USA rund 389 Milliarden US-Dollar in heutiger Kaufkraft und 36.574 Tote. Vietnam: 1,1 Billionen US-Dollar, 58.209 Tote. Afghanistan: zwischen 2,3 und 8 Billionen US-Dollar, je nach Berechnungsmethode, 2461 Tote. Irak: 1,9 bis drei Billionen US-Dollar, 4431 Tote. Zusammengenommen haben die großen Kriege seit 1945 die Vereinigten Staaten zwischen sechs und 13 Billionen US-Dollar gekostet und über 100.000 amerikanischen Soldaten das Leben.
13 Billionen US-Dollar. Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen. 13 Billionen für Ergebnisse, die in fast jedem Fall entweder instabil, temporär oder katastrophal waren.
Wenn Trump recht hat – wenn gezielte Enthauptungsschläge tatsächlich wirksamer sind als jahrelange Besatzungen –, dann waren diese Kriege nicht nur teuer. Sie waren sinnlos. Nicht im moralischen Sinne, sondern im strategischen. Sie haben nicht funktioniert. Und sie hätten nicht funktionieren müssen, wenn die Alternative schon immer auf dem Tisch gelegen hätte.
Das ist eine These, die in Washington Karrieren beenden kann. Denn sie impliziert, dass Generationen von Strategen, Generälen und Präsidenten entweder inkompetent waren oder andere Motive hatten, als sie vorgaben.
Das Geschäft mit dem endlosen Krieg
Und hier beginnt das Terrain, auf dem die Analyse unbequem wird.
Die fünf größten US-Rüstungskonzerne – Lockheed Martin, RTX (ehemals Raytheon), Boeing, General Dynamics und Northrop Grumman – haben allein zwischen 2020 und 2024 rund 771 Milliarden US-Dollar an Pentagon-Verträgen erhalten. Über den gesamten Zeitraum der Post-9/11-Kriege flossen an diese fünf Konzerne etwa zwei Billionen US-Dollar. Lockheed Martin allein erhielt 2020 rund 75 Milliarden US-Dollar vom Pentagon – mehr als das Eineinhalbfache des kombinierten Budgets von Außenministerium und USAID.
Dazu kommen die Logistik- und Wiederaufbaufirmen. Halliburton und seine Tochter KBR erhielten allein 2003 und 2004 zusammen neun Milliarden US-Dollar für Irak-Aufträge – oft als „No Bid Contracts“, also ohne Ausschreibung. Bechtel kassierte 2,4 Milliarden für den Irak-Wiederaufbau. Parsons Corporation 1,3 Milliarden. Die Ölfirmen – ExxonMobil, BP, Shell – sicherten sich irakische Ölfelder.
Das ist kein Geheimnis. Es ist dokumentiert, analysiert, publiziert. Eisenhower warnte 1961 in seiner Abschiedsrede vor dem „militärisch-industriellen Komplex“. 60 Jahre später ist dieser Komplex größer, reicher und politisch vernetzter als je zuvor. Die Rüstungskonzerne spenden an beide Parteien, ihre Lobbyisten sitzen in den Vorzimmern der Verteidigungsausschüsse, und die „Drehtür“ zwischen Pentagon und Privatwirtschaft dreht sich so zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Dick Cheney war CEO von Halliburton, bevor er Vizepräsident wurde. Danach flossen die Milliarden.
Die Struktur ist simpel: Lange Kriege erzeugen lange Verträge. Besatzungsregime erzeugen Logistikbedarf. Nation Building erzeugt Bauaufträge. Instabilität erzeugt Nachfolgeaufträge. Das System hat kein Interesse an schnellen Lösungen. Es hat ein Interesse an Fortdauer.
Trumps Enthauptungsschläge sind, aus dieser Perspektive betrachtet, nicht nur eine militärische Innovation. Sie sind eine existenzielle Bedrohung für ein Geschäftsmodell, das seit Jahrzehnten funktioniert. Eine Operation, die zweieinhalb Stunden dauert, generiert keine 20-jährigen Wartungsverträge. Ein Luftschlag, der einen Staatschef tötet, erfordert keinen Wiederaufbau-Koordinator mit einem Milliarden-Budget.
Das erklärt möglicherweise, warum der Widerstand gegen Trumps Vorgehen nicht nur von den üblichen Verdächtigen kommt – Völkerrechtlern, europäischen Verbündeten, UN-Diplomaten –, sondern auch aus dem Inneren des Washingtoner Sicherheitsapparats selbst. Nicht weil die Methode zu brutal wäre. Sondern weil sie zu effizient sein könnte.
Die Büchse der Pandora
Doch selbst wenn Trumps Kalkül kurzfristig aufgeht, bleibt ein Problem, das sich nicht wegbomben lässt: die Präzedenzwirkung.
Wenn die Vereinigten Staaten argumentieren, sie dürften aus Sicherheitsgründen amtierende Staatschefs festnehmen oder töten, dann öffnen sie eine Tür, die sich nicht mehr schließen lässt. China könnte morgen erklären, Taiwans Präsident sei eine Bedrohung für die nationale Sicherheit. Russland könnte die Führung eines Nachbarstaats für illegitim erklären. Iran – wer auch immer dort demnächst regiert – könnte Vergeltungsschläge gegen westliche Führungsfiguren als symmetrische Antwort rechtfertigen.
Die UN-Charta verbietet in Artikel 2, Absatz 4 die Gewaltanwendung gegen die territoriale Integrität eines Staates. Die USA berufen sich auf Selbstverteidigung und Prävention. Aber präventive Selbstverteidigung gegen eine politische Führung – nicht gegen eine unmittelbare militärische Bedrohung – ist völkerrechtlich nicht nur umstritten. Sie ist, nach herrschender Meinung, schlicht illegal.
Das hat die USA noch nie besonders gestört. Aber bisher konnten sie sich hinter der Fiktion verstecken, ihre Interventionen dienten der kollektiven Sicherheit, der Terrorbekämpfung, dem Schutz der Menschenrechte. Diese Fiktionen sind 2026 aufgebraucht. Was bleibt, ist nackte Machtprojektion, und jeder sieht es.
Die Frage ist nicht, ob andere Staaten diese Logik übernehmen werden. Die Frage ist, wann.
Was bleibt
Donald Trump hat 2026 etwas getan, was kein US-Präsident vor ihm gewagt hat: zwei amtierende Staatsoberhäupter durch direkte militärische Gewalt ausgeschaltet, ohne eine einzige Besatzungstruppe zu entsenden. Er hat damit eine Doktrin etabliert, die in der westlichen Hemisphäre bereits als „Donroe-Doktrin“ firmiert – und deren Reichweite möglicherweise weit darüber hinausgeht.
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Ob sie funktioniert, wird sich nicht an Venezuela entscheiden, wo das Regime ohnehin am Ende war. Es wird sich am Iran entscheiden. Dort, wo die Revolutionsgarden intakt sind, das Atomprogramm weiterläuft und 88 Millionen Menschen leben, die eine lange Tradition des Widerstands gegen äußere Einmischung haben. Dort, wo die Geschichte lehrt, dass Enthauptung selten das Ende ist – sondern oft erst der Anfang.
Und es wird sich an einer noch grundlegenderen Frage entscheiden: Ob die Vereinigten Staaten bereit sind, die Konsequenzen einer Welt zu tragen, in der sie selbst die Regeln zerstört haben, die sie einst geschaffen haben.
Die Antwort auf diese Frage kennt derzeit niemand in Washington. Möglicherweise, weil sie dort niemand stellen will. Und weil man die Antwort noch weniger zu hören willens ist.
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