Der erste gemeinsame Auftritt der Kandidaten für den neuen SPD-Landesvorsitz endete in Geschrei und Geschubse. Alfonso Pantisano, die vom Senat ernannte „Ansprechperson Queeres Berlin“, hatte vom Rand des Auditoriums im Willy-Brandt-Haus in die Rede einer Kandidatin hineingebrüllt. Es fielen Begriffe wie „Rassismus“ und „Homophobie“ – Kampfbegriffe der Identitätspolitik. Kurz darauf war die Veranstaltung beendet. Zurück blieben Fragen über den Zustand der SPD. Und wie miteinander umgegangen wird.
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Landespolitik
Tumult bei SPD-Treffen: Berlins Queer-Beauftragter beleidigt Kandidatin und wird geschubst
Der erste Auftritt der sechs Kandidaten für den Vorsitz der Berliner SPD endet in Geschrei und Geschubse. Der Queer-Beauftragte Pantisano dreht frei und schreit eine Rednerin an.
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Berlins neues Führungs-Duo? Nicola Böcker-Giannini und Martin Hikel am Dienstagabend bei einer Vorstellungsrunde im Willy-Brandt-Haus.
© Hannes P. Albert/dpa
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