Der U-Bahnhof Hermannplatz ist in der Rushhour eine Kampfansage. Seit ich nach Pankow gezogen bin, muss das Kind einmal quer durch Berlin. Am Hermannplatz kämpfen wir uns jeden Morgen durch einen dichten Menschenstrom, der aus Zügen quillt und auf Heerscharen von Reisenden trifft, die hier um-, aus- und einsteigen. Hätte man Muße, wäre es interessant zu beobachten, wie das gelingt. Wie ein Chaos-Ballett aus einem Fritz-Lang-Film.
BVG
U8 unterbrochen – und eine Mutter am Rande des Nervenzusammenbruchs
Als unsere Autorin den BVG-Flyer „Kein Zugverkehr auf der U8“ in der Hand hält, bekommt sie nur deshalb keinen Ohnmachtsanfall, weil sie ihr Kind an der Hand hält.
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Kinder, Eltern und die Berliner Verkehrsbetriebe. Eine Mischung, die häufig zu großem Frust führt.
© Ida Luise Krenzlin/Berliner Zeitung
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