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Krieg gegen die Ukraine

Britische Geheimdienste: Russland hat zu wenig Munition und Raketen

Dieser Mangel ist London zufolge „der wichtigste einschränkende Faktor“ für Offensivoperationen. Aktuell habe Moskau nur Langstreckenraketen für einen Angriff.

Team News dpa
1 Min
Während in der Ukraine die Überreste russischer Raketen gesammelt werden, hat Moskau laut britischen Geheimdienstinformationen massive Probleme, Nachschub an Munition zu organisieren.

Während in der Ukraine die Überreste russischer Raketen gesammelt werden, hat Moskau laut britischen Geheimdienstinformationen massive Probleme, Nachschub an Munition zu organisieren.

© AP/Evgeniy Maloletka

Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Marschflugkörpern habe Russland zudem seine Angriffe mit Langstreckenraketen auf die ukrainische Infrastruktur auf etwa einmal pro Woche beschränkt. Der Vorrat an Artilleriemunition genüge nicht für größere Offensivoperationen. Das liege daran, dass auch für die Verteidigung entlang der Front täglich zahlreiche Granaten und Raketen gebraucht würden.

Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Ende Februar unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich Informationen zum Kriegsverlauf. Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten.

Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

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