Nachdem US-Präsident Joe Biden der Ukraine erlaubt hat, mit amerikanischen Raketen Ziele in Russland anzugreifen, richtet sich der Blick nun nach London und Paris. Sowohl die britische als auch die französische Regierung haben in den vergangenen Monaten Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow und Scalp an Kiew geliefert. Diese haben eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern und eine Sprengladung von 450 Kilogramm (gegenüber 170 Kilogramm beim amerikanischen ATACMS), weshalb das ukrainische Militär besonders an diesen Raketen interessiert ist.
Ukrainekrieg
Nach Bidens Raketen-Freigabe: Wie reagieren Frankreich und Großbritannien?
Der US-Präsident hat der Ukraine erlaubt, russische Ziele mit Langstreckenraketen anzugreifen. Nun fragt sich, wie Paris und London sich positionieren.
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Französischer Kampfjet Rafale mit Scalp-Marschflugkörpern
© Abaca/Imago
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