Am Samstag verkündete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der Verteidigungskrieg seines Landes gegen die russische Armee werde 2025 auf dem Verhandlungsweg ein Ende finden. Damit nimmt er einen zentralen Wunsch der künftigen Administration der USA vorweg. Die Vereinigten Staaten von Amerika, so sehen es Donald Trump und seine Umgebung, brauchen diesen Krieg nicht länger, nicht in dieser Form und nicht mit diesen Kosten. Mit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus werden die geopolitischen Zielsetzungen der USA zumindest neu akzentuiert.
UPDATE
Friedensverhandlungen
Ukrainekrieg: Zu diesen Zugeständnissen wäre Russland bereit
Wolodymyr Selenskyj akzeptiert, dass der Krieg 2025 mit Verhandlungen endet. Welche Positionen liegen auf dem Tisch? Ein Moskauer Artikel gibt Aufschluss.
8 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Kein einfaches Verhältnis: der künftige Präsident der USA, Donald Trump (r.), und Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, in New York Ende September.
© AP
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*