Ein freundlicher Blick mache bei jedem Vorstellungsgespräch den Unterschied. Deutschkenntnisse seien gar nicht so wichtig, findet Martin Kruszka. „Du bist nett, ich bin nett, der Rest kommt später“, sagt der Hausmeister der Malzfabrik. Er führt eine Gruppe von Teilnehmern über das Gewerbeareal unweit des Südkreuzes. Laut den Berliner Jobcentern stammt die Mehrzahl von ihnen aus der Ukraine. Die Gruppe läuft im Schatten der früheren Fabrik von Betrieb zu Betrieb. „Walk to Job“ heißt die Aktion.
Bürgergeld
Ukrainer in Berlin: Weniger Geld vom Staat, aber schneller im Job?
Kriegsflüchtlinge sollen statt Bürgergeld Asylbewerberleistungen erhalten. Die Effekte sind umstritten. Vermittler, Experten und Betroffene erklären, was das für Jobchancen und Integration bedeutet.
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Freundlich sein, Deutsch lernen: Geflüchtete aus der Ukraine informieren sich auf Jobmessen wie hier im Ludwig-Erhard-Haus über ihre Berufschancen in Berlin.
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
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